Katrin Roeber
Die komplexe, manchmal labyrinthische Komposition der Elemente führt zu einer Dynamisierung und Transformation des Motivs bis hin zum Fantastischen. Die Gestaltung evoziert ein Gefühl surrealer Erlebnisse; es entsteht ein ungewohntes Bild, welches die herkömmliche Sehordnung erweitert.
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…UND WiR FaNGeN geRaDE ErST An!
Diese Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf ist kein Rückblick auf 181 Jahre Vereinsgeschichte, sondern eine Bestandsaufnahme der aktuellen Arbeiten der...
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Open Source – der Beginn einer Recherche
2026 startet mit der Ausstellung »Open Source, der Beginn einer Recherche« das Kooperationsprojekt »Artists in Residence – Künstlerische Forschung im...
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open source – vom Fund zur Form II
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren. In den kommenden Monaten werden in ausgewählten Projekträumen des Museums Ausstellungen erste Ergebnisse gezeigt werden. Dabei kann es sich um...
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MOOVE – FREEZE – SITTart
Im Ausstellungsprojekt MOOVE - FREEZE setzen sich Reni Scholz und Britta Lieberknecht in unterschiedlicher Weise mit dem Körper in Raum und Zeit auseinander. Die Bewegung ist die direkte Ausgangsbasis beider Arbeiten. Gezeigt wird die großformatige Foto-Sequenz FREEZE von Reni Scholz aus der Performance...
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2470 – Ateliers de Paris
Seit 2025 hat der Verein die Möglichkeit in einer Ausstellung im Atelier am Eck Arbeiten auszustellen, die in Paris entstanden sind. In diesem Jahr sind es Arbeiten von Anne Berlit, Liza Diekwisch, Heiner Geisbe, Christof Knapp, Wanda Koller, Michael Kortländer, Andrea Küster, Bernard...
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open source – vom Fund zur Form
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren. In den kommenden Monaten werden in ausgewählten Projekträumen des Museums Ausstellungen erste Ergebnisse gezeigt werden. Dabei kann es sich um...
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LUFT HOLEN – SITTart
Olivia Mai (geb. 1998) schloss ihr Studium der Malerei im Juli 2026 bei Katharina Wulff an der Kunstakademie Düsseldorf sowie ihr Masterstudium der Geschichtswissenschaften an der Uni Duisburg–Essen ab. Sie wurde 2020 von Siegfried Anzinger zur Meisterschülerin ernannt. Inspiriert von verwitterten und restaurierten...
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DAZWISCHEN – SITTart
Die Kuratorin Shir Meller-Yamaguchi stellt ihren kuratorischen Ansatz des Wilfrid Israel Museum of Asian Art vor.
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![Anna-Maria Bogner, Might Become
Stefan Lausch, Globus des Fühlens
Stadtmuseum Düsseldorf 09.11.2026 – 03.01.2027
Eröffnung: Sonntag, 8.11. um 14 Uhr
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren.
Die Arbeit von Stefan Lausch im Stadtmuseum ist eine Fortsetzung seiner Studien in den großen Museen von Paris, die er während zweier Monate im Frühsommer verfolgen konnte. Dort hat er vor allem figurativ-plastische Darstellungen gezeichnet, die ein Repertoire menschlicher Gefühle wiedergeben, das uns allen gleich ist, unabhängig von Kontexten und kulturellen Hintergründen. Dieser im Grunde ahistorische Ansatz gewinnt im Stadtmuseum Düsseldorf, das ganz auf die Historie des Kommens und Gehens konzentriert ist, eine neue Perspektive.
Anna-Maria Bogner stellt die Frage nach Erinnerungspunkten der eigenen Geschichten oder Indizien für die Richtigkeit von Deutungen der Vergangenheit. […] Wie Objekte die in sich verschränkten Bewusstseinsströme überdauern und als Relikte erneut emergieren erscheint durch Prozesse der Kontingenz geprägt. Dies betrifft sowohl den Vorgang des Überdauerns selbst als auch die Bedeutung die ihnen als Relikt zukommt. Beides scheint dauerhaften Veränderungsprozessen zu unterliegen, die einerseits immer in Kontexte sozialen Handelns eingebunden sind, sich andererseits jedoch dauerhafter Steuerung entziehen. In einer in mehreren autonomen Happenings untergliederten in situ Intervention unternimmt Anna-Maria Bogner dennoch den Versuch den Prozess der Emergenz eines Relikts anzustoßen.
Die Reihe open source, artists in residence wird unterstützt durch die Sparkassen Kulturstiftung Rheinland](https://vddk1844.de/wp-content/uploads/2023/01/874775008_18118471630999699_295296264866582162_n-259x320.jpg)









![Anna-Maria Bogner, Might Become
Stefan Lausch, Globus des Fühlens
Stadtmuseum Düsseldorf 09.11.2026 – 03.01.2027
Eröffnung: Sonntag, 8.11. um 14 Uhr
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren.
Die Arbeit von Stefan Lausch im Stadtmuseum ist eine Fortsetzung seiner Studien in den großen Museen von Paris, die er während zweier Monate im Frühsommer verfolgen konnte. Dort hat er vor allem figurativ-plastische Darstellungen gezeichnet, die ein Repertoire menschlicher Gefühle wiedergeben, das uns allen gleich ist, unabhängig von Kontexten und kulturellen Hintergründen. Dieser im Grunde ahistorische Ansatz gewinnt im Stadtmuseum Düsseldorf, das ganz auf die Historie des Kommens und Gehens konzentriert ist, eine neue Perspektive.
Anna-Maria Bogner stellt die Frage nach Erinnerungspunkten der eigenen Geschichten oder Indizien für die Richtigkeit von Deutungen der Vergangenheit. […] Wie Objekte die in sich verschränkten Bewusstseinsströme überdauern und als Relikte erneut emergieren erscheint durch Prozesse der Kontingenz geprägt. Dies betrifft sowohl den Vorgang des Überdauerns selbst als auch die Bedeutung die ihnen als Relikt zukommt. Beides scheint dauerhaften Veränderungsprozessen zu unterliegen, die einerseits immer in Kontexte sozialen Handelns eingebunden sind, sich andererseits jedoch dauerhafter Steuerung entziehen. In einer in mehreren autonomen Happenings untergliederten in situ Intervention unternimmt Anna-Maria Bogner dennoch den Versuch den Prozess der Emergenz eines Relikts anzustoßen.
Die Reihe open source, artists in residence wird unterstützt durch die Sparkassen Kulturstiftung Rheinland](https://scontent-fra3-1.cdninstagram.com/v/t51.82787-15/874775008_18118471630999699_295296264866582162_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=105&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiQ0FST1VTRUxfSVRFTS5iZXN0X2ltYWdlX3VybGdlbi5DMyJ9&_nc_ohc=Ml_uxeRGc54Q7kNvwHZtsll&_nc_oc=AdqocixktmjgO4ZDjshpWNK5Tkv99JOFb39Ds4Uyti4hopsLcpdCiRjE54OHKlDTypwqzVvVGyWD09GP6LHzLpIY&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-fra3-1.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=wGy_bNx0hOszyxxcil_hWw&_nc_tpa=Q5bMBQK1PP-kJ-cwTgIrJhEkRxYgsjf5PJAruPoFSE80WRfqM6qQxvMuqzIOI2giP7dPpfHDMW0B94Y-&oh=00_AQSnAc5YG5a8GxYxjRIu6qEX7pE9r2YMGh56w3GAspnCoA&oe=6AF05CFE)
![Anna-Maria Bogner, Might Become
Stefan Lausch, Globus des Fühlens
Stadtmuseum Düsseldorf 09.11.2026 – 03.01.2027
Eröffnung: Sonntag, 8.11. um 14 Uhr
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren.
Die Arbeit von Stefan Lausch im Stadtmuseum ist eine Fortsetzung seiner Studien in den großen Museen von Paris, die er während zweier Monate im Frühsommer verfolgen konnte. Dort hat er vor allem figurativ-plastische Darstellungen gezeichnet, die ein Repertoire menschlicher Gefühle wiedergeben, das uns allen gleich ist, unabhängig von Kontexten und kulturellen Hintergründen. Dieser im Grunde ahistorische Ansatz gewinnt im Stadtmuseum Düsseldorf, das ganz auf die Historie des Kommens und Gehens konzentriert ist, eine neue Perspektive.
Anna-Maria Bogner stellt die Frage nach Erinnerungspunkten der eigenen Geschichten oder Indizien für die Richtigkeit von Deutungen der Vergangenheit. […] Wie Objekte die in sich verschränkten Bewusstseinsströme überdauern und als Relikte erneut emergieren erscheint durch Prozesse der Kontingenz geprägt. Dies betrifft sowohl den Vorgang des Überdauerns selbst als auch die Bedeutung die ihnen als Relikt zukommt. Beides scheint dauerhaften Veränderungsprozessen zu unterliegen, die einerseits immer in Kontexte sozialen Handelns eingebunden sind, sich andererseits jedoch dauerhafter Steuerung entziehen. In einer in mehreren autonomen Happenings untergliederten in situ Intervention unternimmt Anna-Maria Bogner dennoch den Versuch den Prozess der Emergenz eines Relikts anzustoßen.
Die Reihe open source, artists in residence wird unterstützt durch die Sparkassen Kulturstiftung Rheinland](https://scontent-fra5-1.cdninstagram.com/v/t51.82787-15/869366401_18118471639999699_571372480536038162_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=110&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiQ0FST1VTRUxfSVRFTS5iZXN0X2ltYWdlX3VybGdlbi5DMyJ9&_nc_ohc=3Z4f1u8bOGYQ7kNvwEfYJ6p&_nc_oc=Ado0fXzuMl4Hd0f7kR69rHg73IzMuiGsUXuoJnjDroJat31yMdxUyE4QonPX7tLCgklDjHChR6FQk3z0c6zKsmUp&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-fra5-1.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=wGy_bNx0hOszyxxcil_hWw&_nc_tpa=Q5bMBQI6YAJwGVdEGtEn-x3unq8amzoHNlqhFrup27ZSX1zFKCH3nE0hMTID5-jHxNHC-K4jk8_L7vV0&oh=00_AQQ-U3G7gI8G8GHiw3oV8Ei4rEPMFfZ60vZUz-5mEEZbcg&oe=6AF06473)
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Stefan Lausch, Globus des Fühlens
Stadtmuseum Düsseldorf 09.11.2026 – 03.01.2027
Eröffnung: Sonntag, 8.11. um 14 Uhr
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren.
Die Arbeit von Stefan Lausch im Stadtmuseum ist eine Fortsetzung seiner Studien in den großen Museen von Paris, die er während zweier Monate im Frühsommer verfolgen konnte. Dort hat er vor allem figurativ-plastische Darstellungen gezeichnet, die ein Repertoire menschlicher Gefühle wiedergeben, das uns allen gleich ist, unabhängig von Kontexten und kulturellen Hintergründen. Dieser im Grunde ahistorische Ansatz gewinnt im Stadtmuseum Düsseldorf, das ganz auf die Historie des Kommens und Gehens konzentriert ist, eine neue Perspektive.
Anna-Maria Bogner stellt die Frage nach Erinnerungspunkten der eigenen Geschichten oder Indizien für die Richtigkeit von Deutungen der Vergangenheit. […] Wie Objekte die in sich verschränkten Bewusstseinsströme überdauern und als Relikte erneut emergieren erscheint durch Prozesse der Kontingenz geprägt. Dies betrifft sowohl den Vorgang des Überdauerns selbst als auch die Bedeutung die ihnen als Relikt zukommt. Beides scheint dauerhaften Veränderungsprozessen zu unterliegen, die einerseits immer in Kontexte sozialen Handelns eingebunden sind, sich andererseits jedoch dauerhafter Steuerung entziehen. In einer in mehreren autonomen Happenings untergliederten in situ Intervention unternimmt Anna-Maria Bogner dennoch den Versuch den Prozess der Emergenz eines Relikts anzustoßen.
Die Reihe open source, artists in residence wird unterstützt durch die Sparkassen Kulturstiftung Rheinland](https://scontent-fra3-1.cdninstagram.com/v/t51.82787-15/882773506_18118471654999699_9095396411891080845_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=105&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiQ0FST1VTRUxfSVRFTS5iZXN0X2ltYWdlX3VybGdlbi5DMyJ9&_nc_ohc=h__QJLjqWscQ7kNvwFtn0-4&_nc_oc=AdrUfRgDykIQfbbct9i1aKgKe18D2N3MzW1RyQ6FRiMgUYf8wjQWdvEfbv0Vt43x5t7s_Okxn7gPZuBBRCc5GQdR&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-fra3-1.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=wGy_bNx0hOszyxxcil_hWw&_nc_tpa=Q5bMBQLAV7QESk1qZVA3WC1MVdI7Rnd4MHyJya3GkPqcLJk9JWLElotWPvfe5_EE9ZM53jkTX0lq0ChW&oh=00_AQRe-rkHJcWMWFTK00y8SBsR0L-uQQDRKCF1uR0pkfC7JA&oe=6AF06736)





























open source – vom Fund zur Form II
Seit März 2026 arbeiten Künstler*innen des VdDK*1844 in den Depots und mit den Sammlungen des Stadtmuseums Düsseldorf, um ein künstlerisches Vorhaben zu realisieren. In den kommenden Monaten werden in ausgewählten Projekträumen des Museums Ausstellungen erste Ergebnisse gezeigt werden. Dabei kann es sich um abgeschlossene Arbeiten oder auch um Prozess-Skizzen handeln.