Kommende Veranstaltungen

Gerne möchten wir auf folgende Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung 175 Jahre Verein der Düsseldorfer Künstler*1844 im Stadtmuseum Düsseldorf hinweisen:

Sa., 16.11., 15.00 – 16.00 Uhr
Johanna Hansen
Lesung: Schreiben ist eine Art von Luftwiderstand –
Briefe aus Paris

Im Frühjahr 2014 lernten sich der amerikanische Autor David Oates aus Portland/Oregon und Johanna Hansen (Malerin, Autorin und Herausgeberin der Literaturzeitschrift WORTSCHAU) während eines Aufenthaltes in der Cité des Arts, Paris, kennen. Sie beschlossen, sich Briefe zu schreiben, die in der WORTSCHAU www.wortschau.com veröffentlicht wurden. Vier Jahre dauerte der Briefwechsel, der 2019 als Sonderausgabe erschienen ist. Johanna Hansen wird am 16. November aus den Pariser Briefen lesen.

Kostenfrei mit Eintrittskarte.

 

So., 17.11., 14.00 – 17.00 Uhr
Edith Oellers
Aktion: Von der Hand in den Mund
Künstlerleben in Paris und anderswo

An diesem Nachmittag wird die elementarste Form der Kunstvermarktung in der Ausstellung praktiziert: In einer Viertelstunde entsteht eine Zeichnung mit dem Porträt des Besuchers, das Porträt wird bezahlt und gleich nach Hause mitgenommen. Dem Bild des Künstlers als Bohemien steht die reale Arbeits- und Lohnsituation des Zeichners gegenüber.

Zeichnerin: Edith Oellers
Preis Pro Zeichnung: 15 Euro
Anmeldefrist: 10.11.2019, max. 12 TN,
Anmeldung: event@vddk1844.com

 

Events zur Ausstellung 175 Jahre VdDK im Stadtmuseum

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren
nachstehend finden Sie eine Übersicht aller Events/ Workshops, die im Stadtmuseum
in der Zeit vom 01.10.2019 bis zum 05.01.2020 statt finden.(Bitte klicken Sie auf den Titel oder die Vorschau)

Führungen

Wir bieten auch organisierte Führungen an s. u. .
Bitte melden Sie sich hierzu per Mail unter fuehrungen@vddk1844.com an
Sie können unter der gleichen Mailadresse auch einen Terminwunsch erfragen.

Terminübersicht
Führungen im Stadtmuseum
Kosten: 5,00 €
zuzügl. zum Eintrittsgeld

Termin Uhrzeit Status Führung durch
Sonntag, 06.10.2019 11:00 – 12:00 Uhr beendet Thomas Graics
12:30 – 13:30 Uhr beendet Thomas Graics
Dienstag, 08.10.2019 11:00 – 12:00 Uhr belegt Thomas Graics
13:00 – 14:00 Uhr beendet Thomas Graics
Mittwoch, 09.10.2019 11:00 – 12:00 Uhr belegt Thomas Graics
Sonntag, 13.10.2019 11:00 – 12:00 Uhr noch wenige Plätze frei
Thomas Graics
12:30 – 13:30 Uhr frei Thomas Graics
Sonntag, 10.11.2019 11:00 – 12 Uhr belegt Michael Kortländer

 

Ausstellungseröffnung 175 Jahre VdDK

Verein der Düsseldofer Künstler
am 7.9.2019 im Stadtmuseum Düsseldorf

Der Verein der Düsseldorfer Künstler *1844 (VdDK) begeht mit der Ausstellung »Zwischen Hungertuch und Kunstpalast« im Stadtmuseum Düsseldorf vom 8. September 2019 bis 5. Januar 2020 sein 175-jähriges Bestehen. Die Ausstellung macht erstmals das beständig visionäre Engagement eines der ältesten Künstlervereine Deutschlands sichtbar und reanimiert den der Länge wegen meist ungenannten zweiten Teil des Vereinsnamens: »zur gegenseitigen Unterstützung und Hilfe«, kurz: »z.g.U.u.H.«. Ob in Gemälden, Skulpturen oder Gebäuden, im Stadtmuseum werden die bemerkten wie unbemerkten Spuren des Vereins in der Landeshauptstadt Düsseldorf deutlich:
Aus der 1898 formulierten Idee eines eigenen Ausstellungshauses wurden der Kunstpalast und DIE GROSSE Kunstausstellung NRW Düsseldorf.
In dem bereits 1907 errichteten Künstler-Atelierhaus in der Sittarder Straße 5 und der Zukunftswerkstatt »denken&machen« entwickelte sich die Idee eines WerkKunstHauses für Düsseldorf, an dessen Realisierung der Verein gegenwärtig aktiv arbeitet. more »

175 Jahre Verein der Düsseldorfer Künstler

Der Verein der Düsseldorfer Künstler *1844 (VdDK) begeht mit der Ausstellung »Zwischen Hungertuch und Kunstpalast« im Stadtmuseum Düsseldorf vom 8. September 2019 bis 5. Januar 2020 sein 175-jähriges Bestehen.

Zwischen Hungertuch und Kunstpalast
gibt einen Überblick über die lange Geschichte des Vereins und dessen Mitglieder. Noch nie ist dieser Verein, einer der ältesten Künstlervereine Deutschlands, so prominent in Erscheinung getreten. Mit zahlreichen Originalwerken und Dokumenten wird die Geschichte lebendig nachvollziehbar erzählt. Seine Bedeutung für die Kunststadt Düsseldorf wird an zahlreichen Spuren, die der Verein und seine Mitglieder in der Landeshauptstadt hinterlassen haben, sichtbar gemacht. Seien es Gemälde, Skulpturen oder Gebäude, sie alle sind der Stadtgesellschaft vertraut. Wir zeigen deren Ursprünge auf und verweisen mit Werken der heutigen Generation sowie mit in der Ausstellung stattfindenden Workshops und Diskussionen in die Zukunft.

Von der Selbstausbeutung in die Altersarmut – Künstler suchen Perspektiven

Der Rat der Künste und der VdDK 1844 laden gemeinsam mit dem Landesbüro für bildende Kunst zur Tagung am 9. Februar 2019, 9.30 bis 16.30 im Stadtmuseum Düsseldorf ein:

Altersarmut wird zunehmend zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion und betrifft fast alle gesellschaftlichen Schichten. Dabei sind gerade KünstlerInnen an dieser späten Form des Präkariats exponiert. Existierende Förderprogramme in der Bildenden Kunst konzentrieren sich meistens auf den Karriereanfang; strukturelle Maßnahmen für ältere ProduzentInnen, die nicht am Kunstmarkt teilnehmen, sind nicht vorgesehen. Die AG “Altersarmut / Soziales” des Rats der Künste will auf das Phänomen aufmerksam machen und den Dialog mit der Politik initiieren. Die Tagung kombiniert Vorträge von Fachleuten wie Professor Christoph Butterwegge und Hanne Schweitzer, Diskussionsrunden mit Betroffenen und PolitikerInnen sowie Workshops zur Etablierung langfristiger Strategien zur Bekämpfung von Altersarmut.

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Um Anmeldung unter info@rat-der-kuenste.de wird gebeten.

Programm:

9.30: Begrüßung
Dr. Susanne Anna (Direktorin Stadtmuseum Düsseldorf)
Marianne Schirge (Leitung Kulturamt Düsseldorf)
Corina Gertz (Rat der Künste, VDDK)

10-10.45 „Armut in einem reichen Land“
Prof. Dr. Christoph Butterwegge (Universität zu Köln)

10.45-11.30 „Über die Lage der Künstler*innen im Alter“
Hanne Schweitzer (Büro gegen Altersdiskriminierung)

11.30-13 „Heute jung, morgen arm – Perspektive der deutschen Kunstszene“
Podiumsdiskussion mit
Andreas Bialas MdL (Ausschuss für Kultur und Medien Landtag NRW),
Anita Frei-Krämer (Beiratsmitglied der KSK im Bereich Bildende Künste),
Karl-Heinz Müller (Künstler),
Katharina Schultz (Kunststudentin),
Dr. Alexander Fils (kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Landeshauptstadt Düsseldorf)
Moderation: Dr. Emmanuel Mir (Landesbüro für Bildende Kunst)

13-14 Mittagspause

14-16 Workshops:

Workshop 1: Alternative Finanzierungen, Prof. Dr. Dr. Dr. hc Radermacher (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung)
Die Lösung eines so großen gesellschaftlichen Problems wie der Altersarmut kann kaum individuell erfolgen. Langfristig angelegte Strategien, die Künstler*innen aus der Armutsfalle helfen sollen, müssen finanziert werden. Der Workshop präsentiert alternative Wege der Altersvorsorge.

Workshop 2: Wir gründen eine Wohngenossenschaft, David Matthée (Stiftung Trias)
Ein Weg, der Isolation und Mittellosigkeit im Alter vorzubeugen, besteht in der Sicherung eines Wohn- und Arbeitsraums. Das Modell einer Wohngenossenschaft für Künstler*innen könnte ein erster Schritt in Richtung Autonomie und Schutz sein. Welche juristischen, finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen dazugehören, wird in diesem Workshop erörtert.

Workshop 3: Öffentlichkeitsarbeit für Kunstinitiativen und Pressure Groups, Hanne Schweitzer (Büro gegen Altersdiskriminierung)
Die prekäre Lage einer alternden Künstlerschaft wird von der Gesellschaft im Allgemeinen und der Politik im Besonderen nicht wahrgenommen. Künstler*innen haben keine Lobby und können nicht auf ihre Probleme aufmerksam machen. In diesem Workshop werden Strategien und Methoden einer effektiven Öffentlichkarbeit präseneitstiert.

16-16.30 Auswertung der Ergebnisse

Mit freundlichen Grüßen,

Corina Gertz und Stefan Schweitzer
(Sprecher des Rats der Künste)

Island – letter of confirmation

 

Liebe Mitglieder,

rechtzeitig zu Weihnachten erhielten wir die Bestätigung, dass unser Verein die komplette Unterkunft in Korpulfsstadir bekommt.
Damit können 3 Mitglieder im August für einen Monat nach Island.
Frohe Weihnachten oder auf isländisch
Gleðileg jól

Tom

Infos zum Ausstausch unter Projekte/ Island oder hier https://www.vddk1844.de/island/

21.12.2018

Neue Mitglieder 2018-2

Wir begrüßen als neue Mitglieder

Sabrina Haunsperg, Ulrike Kessl, Anna Tatarczyk , Bärbel Möllmann,  Sybille Pattscheck, Gudrun Teich, Katharina Schulz,  Dora Celentano

herzlich im Verein der Düsseldorfer Künstler.
Mitglieder

Der Künstleraustausch mit Island 2019 steht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte kurz über den Stand des Projektes Künstleraustausch Island berichten.
Auf meine Umfrage haben sich 42 Interessenten*innen für einen Austausch gemeldet.
Nach einem zähen Start und einer langen Geduldsarbeit bzgl. Beschaffung der Gastateliers liegen nun erfreuliche Ergebnisse vor.

Der Künstleraustausch mit Island 2019 steht!

Das Kulturamt der Stadt Düsseldorf gibt uns zwei Gastateliers für dieses Projekt.
Eine Kollegin stellt zusätzlich im Austausch ihr Atelier zur Verfügung.
Damit haben nun drei Künstlerkollegen*innen die Möglichkeit, im Austausch 2019 nach Island zu reisen.
Nächste Woche werde ich mit der Künstlervereinigung Islands, SIM, die Details, wie Unterkunft, Reisemonat etc. besprechen.
Alle bei mir gemeldeten Interessenten werden für das Auswahlverfahren berücksichtigt und erhalten zeitnah weitere Informationen.
Viele Grüße und weiterhin frohes Schaffen

Thomas Graics

Neue Mitglieder in 2018-1

Wir begrüßen als neue Mitglieder in 2018

Annette Leyener, Jürgen Meyer, Baharak Batvand, Reiner Clemens, Evangelos Papadopoulos, Felix Reinecker, Irene Weingartner, Anja Wiese, Klaus Richter,

herzlich im Verein der Düsseldorfer Künstler.
Mitglieder

WerkKunstHaus

Ergebnisse der Veranstaltung am 24.04.2018 in der Kunsthalle
von Andrea Knobloch, 05.07.2018

Das ein WerkKunstHaus in Düsseldorf benötigt wird und eine sinnvolle und nachhaltige Maßnahme zur Qualifizierung der Landeshauptstadt als Produktionsstandort für Künstler/innen darstellt, steht außer Frage. Es geht nun darum, das Projekt gegenüber der Politik zu vertreten und Künstler/innen in ganz NRW dafür zu begeistern, um Handlungsdruck zu erzeugen.
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