Liebe Kolleginnen und Kollegen,

  • Das erste Treffen zum Thema Denken und Machen war ein sehr großer Erfolg.
    Mehr als 100 Kolleginnen und Kollegen trafen sich am Samstag, dem 11.2.zu einer ersten Einstimmung, Orientierung und einem geselligen Zusammensein.
  • Am folgenden Sonntag fanden sich die jeweiligen Arbeitsgruppen und erarbeiteten zu den 5 verschiedenen Schwerpunkten Thesen, Forderungen und Ziele.
  • Am 6. April gibt es dann als 1. Folgeveranstaltung eine Zwischenstation im Künstlerverein Malkasten; wo die Ziele und Forderungen gebündelt werden sollen.
  • Am 7. Mai , im Stadtmuseum, wird die Politik und die Kulturverwaltung der Stadt mit diesen Forderungen und Zielen unter Beteiligung möglichst vieler Künstlerinnen und Künstler konfrontiert werden, um konkrete Handlungsanweisungen und Umsetzungsvorschläge zu erarbeiten.
  • Die Einladungen zu den Folgeveranstaltungen werden in Kürze versandt.

WZ vom 13.02.2017
WZ 2017-02-13

25.01.2017
denken & machen
denken&machen

Mit „denken & machen“ wollen die Initiator/innen ein offenes Gespräch darüber in Gang bringen, wie sich Lebens- und Arbeitsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler verändern müssen: Was ist wünschenswert, was soll fortgesetzt, was muss weiterentwickelt werden und was fehlt bisher?Wir wollen verantwortlich mitgestalten und laden dazu ein, in einem zweitägigen Arbeitsprozess konkrete Vorschläge zur nachhaltigen Verbesserung der vorhandenen Strukturen zu formulieren sowie zukunftsweisende Projekte und Perspektiven zu entwickeln!

Programm denken & machen
Die Zukunft der Bildenden Kunst in Düsseldorf

SAMSTAG 11. FEBRUAR 2017, 18-24 UHR

Einführung: Jörg-Thomas Alvermann
Künstlerfest

SONNTAG 12. FEBRUAR 2017, 10- 16 UHR

Einführung und Gesamtmoderation: Christine Brinkmann
Start der fünf Diskussionsgruppen

  1. Ausstellen: Melanie Richter & Katharina Maderthaner
  2. Produzieren: Andrea Knobloch & Sandra Becker
  3. Vergesellschaften: Jörg-Thomas Alvermann & Seraphina Lenz
  4. Finanzieren: Katja Stuke & Michael Kress
  5. Kommunizieren: Michael Kortländer & Peter Friese

Ort: Stadtmuseum Düsseldorfe, Berger Allee, 40213 Düsseldorf

Verbindliche Anmeldung bis zum 05.02.2017 an:
vddk1844@t-online.de, Stichwort „denken&machen“

PDF Download hier


28.12.2016
denken & machen *

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in der letzten Mitgliederversammlung haben wir beschlossen, komplementär zum Kulturentwicklungsplan eine Veranstaltung durchzuführen, die mehr uns KünstlerInnen und unsere Zukunft in Düsseldorf beleuchten und befruchten soll.
Die „Werkstatt“ denken & machen soll nun an zwei Tagen, am 11./12. Februar 2017, im Stadtmuseum Düsseldorf stattfinden. Zudem ist eine Folgeveranstaltung im Frühjahr geplant. Es werden insgesamt fünf Themenbereiche bearbeitet, zu denen jeweils externe und Düsseldorfer Referenten/KünstlerInnen eingeladen sind.
Mit „denken & machen“ wollen wir ein offenes Gespräch darüber in Gang bringen, wie sich Lebens- und Arbeitsbedingungen für Künstlerinnen und Künstler verändern müssen: Was ist wünschenswert, was soll fortgesetzt, was muss weiterentwickelt werden und was fehlt bisher? Wir wollen verantwortlich mitgestalten und laden dazu ein, in einem zweitägigen Arbeitsprozess konkrete Vorschläge zur nachhaltigen Verbesserung der vorhandenen Strukturen zu formulieren sowie zukunftsweisende Projekte und Perspektiven zu entwickeln!

Samstag, 11. Februar: Start mit einer Einführung und einem Künstlerfest
Sonntag, 12. Februar: Werkstatt zu folgenden Themen:

1. Ausstellen, 2. Produzieren, 3. Künstler im Bildungssystem, 4. Finanzieren, 5. Kommunizieren

Über die genaue Programmfolge der beiden Tage werdet ihr in Kürze informiert werden.
Anmeldungen laufen über unser Büro:
vddk1844@t-online.de

Einen guten Start ins neue Jahr wünscht euch,
mit kollegialen Grüßen,

Michael Kortländer

* neue Bezeichnug, statt Zukunftswerkstatt


Zukunftswerkstatt Bildende Kunst
Das Projekt Zukunftswerkstatt wird in den Januar des kommenden Jahres verschoben.

Dies hat mehrere Gründe:

  • fast alle Akteure sind momentan in anderen Projekten, die nicht weniger wichtig sind stark engagiert.
  • zudem fehlen mir im Moment auch belastbare Zahlen, was so ein Projekt kosten würde, um diese dann auch in meinem Vorstand vorstellen und begründen zu können.
  • Das Projekt ist zu wichtig, als dass es schludrig geplant und durchgeführt wird.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Genaue Angaben bzgl. Datum und Ort erfolgen per Rundmail
gez. Michael Kortländer


09.09.2016
Zukunftswerkstatt Bildende Kunst am 12.
und 13. November 2016

Ort: Stadtmuseum, Termin: 12. November Abend 18:00 Uhr und 13. November Beginn 10:00 Uhr
Moderation: Christine Brinkmann
Teilnehmer/innen: Offen für alle professionellen Künstler*innen aus Düsseldorf.
Einladung an: Mitglieder Verein Düsseldorfer Künstler/innen, gemeinsame Liste von Künstler/innen initiierte Projekträume, Asta Kunstakademie, Professor/innen Akademie, Düsseldorfer „Großkünstler“
Verbindliche Anmeldung, Teilnehmer/innen-Zahl ca. 50 – 80
Anmeldung über den Verein per Mail: vddk1844@t-online.de

Definition allgemein:
Die Zukunftswerkstatt ist eine von Robert Jungk (Zukunftsforscher) entwickelte Methode, in der alle Akteure Experten sind. Das Expertenwissen kann vorhandenes Wissen, soll aber vor allem auch die Fantasie jedes Akteurs umgreifen. Zukunftswerkstätten finden in Gruppen statt, denen eine Moderatorin oder ein Moderator zur Seite gestellt wird. Ziel ist es, Lösungen für gemeinsam erkannte Probleme oder Herausforderungen zu finden. Dazu werden drei Phasen durchlaufen: Kritikphase, Fantasiephase und Verwirklichungsphase. Ergänzt werden diese oft durch eine vorgeschaltete Vorbereitungs- und eine nachgeschaltete Erprobungsphase.

 ZUKUNFTSWERKSTATT BILDENDE KUNST VORSCHLAG:

  1. Tag – Abendveranstaltung
    Impulsvortrag, Diskussion, Künstler/innen-Fest
  1. Tag – nachmittags / abends
    Start mit sieben Diskussionsrunden

Ausstellen (Vorschlag Moderation lokal: Robin Merkisch, überregional: ?)
freie, von Künstler/innen selbst initiierte Projekte, Kunstraum Düsseldorf, Reform Kunsthalle, Galerien in Düsseldorf, Kunst im Stadtraum

Produzieren (Vorschlag Moderation lokal: ? , überregional: )
Atelier /Arbeitsräume, Produktionsorte und –werkstätten / Shared Space, Infrastrukturen

Initiieren (Vorschlag Moderation lokal: Andrea Knobloch, überregional: BBK Berlin Martin Schönfeld)
Freiräume für Initiativprojekte, Produktionsschnittstelle, Austauschprojekte

Ausbilden (Vorschlag Moderation lokal: Stefan Kürten oder Jürgen Drescher, überregional: ?)
Akademie, andere Ausbildungswege (Anerkennung?), Akademieabschluss und was nun?, Post Graduate, „Unternehmensgründung“

Bilden (Vorschlag Moderation lokal: Jörg-Thomas Alvermann, überregional: Seraphina Lenz)
kulturelle Bildung, Kunst an Schulen, Kunst und Quartier/Stadtgesellschaft

Finanzieren (Vorschlag Moderation lokal: Oliver Gather, extern: Magarete Nüsken)
Künstlerförderung (Atelierhäuser, Projektförderung, Künstleraustausch), Förderrichtlinien, Abrechnungsmodalitäten, Förderlandschaft NRW in Bezug auf in Düsseldorf ansässige Künstler/innen, Marktzugänge

Kommunizieren (Vorschlag Moderation lokal: Michael Kortländer, überregional: ?)
Dialog mit Verwaltung und Kulturpolitik und innerdisziplinäre und interdisziplinäre Kontakte, mediale Netzwerke (Künstler/innen in Düsseldorf, Ausstellungskalender, Mailverteiler), Kunstpunkte, Beirat für bildende Kunst (Besetzung, Förderrichtlinien), Kunst im öffentlichen Raum/Kunst am Bau, Kunstkommission, Organisation Dialog mit den Künstlern, Dialog Kunst – Politik?

Zusammenführung der Ergebnisse
Verteilung der Ergebnisse auf Adressaten und Ausarbeitung

Adressaten
Künstler/innen, Verwaltung, Politik, Medien, Institutionen, N.N.

Vorbereitungs-Team: Michael Kortländer, Andrea Knobloch, Katharina Maderthanner und Jörg-Thomas Alvermann

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